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Zwei Abgeordnete antworteten inhaltlich, nämlich die Abgeordneten
Ute Berg
und Anna
Lührmann. Der Abgeordnete
Dr. Dieter Peter Jahr ließ danken. Die geringe Anzahl der Antworten ist nicht
erstaunlich, da ich nicht explizit um eine Antwort gebeten
hatte.
Das personalisierte E-Mail-Anschreiben:
Sehr geehrte[r] Frau [Herr]
(gegebenenfalls Titel) (Nachname),
um Ihnen die Meinungsbildung
bezüglich der drängenden wirtschaftlichen Probleme unseres
Landes zu erleichtern, erlaube ich mir, Sie höflichst auf meinen
Text "Wirtschaftspolitik - Irrwege und Auswege" aufmerksam zu
machen:
http://www.ulrich-willmes.de/gut-leben.html
Mit freundlichen Grüßen
Ulrich Willmes
Antwort von Frau Lührmann vom
17.03.2005:
Spannend. Da sehe ich vieles
ähnlich.
Anna Lührmann
Antwort von Frau Berg vom
22.03.2005:
Sehr geehrter Herr Willmes,
vielen Dank für Ihre Email vom 16.
März, mit der Sie mir Ihren Text "Wirtschaftspolitik - Irrwege
und Auswege" zukommen lassen, der interessante Überlegungen
enthält, die ich jetzt aber natürlich nicht alle kommentieren
kann.
Als Bildungspolitikerin stößt bei
mir Ihre Forderung nach der Erhöhung der Ausgaben für Bildung
und Forschung natürlich auf Zustimmung. Seit dem Amtsantritt der
Bundesregierung 1998 sind die Ausgaben des Bundes für Bildung
und Forschung um rund 37,5 % gestiegen. Im Jahr 2005 stehen für
diesen Bereich 9,985 Mrd. € zur Verfügung.
In einem Pakt für Forschung wollen
Bundesregierung und SPD-geführte Länder (die Kultusminister der
CDU/CSU-geführten Länder haben ihre Ministerpräsidenten
aufgefordert sich anzuschließen) den großen Forschungsinstituten
einen Aufwuchs von 3 % jährlich zukommen lassen.
Bedauerlicherweise können etliche Investitionen in den
Zukunftsbereich Bildung und Forschung aufgrund der
augenblicklichen Verweigerungshaltung der Union derzeit nicht
getätigt werden. So lehnt die Union die Streichung der
Eigenheimzulage und Verwendung dieser Mittel für den Bereich
Bildung und Forschung ab.
Ich kann Ihnen versichern, dass für
die rot-grüne Bundesregierung die Förderung von Bildung und
Forschung dennoch weiterhin Priorität genießt und alles getan
wird, damit in diesem Bereich Fortschritte erzielt werden.
Mit freundlichen Grüßen
Ute Berg Gut leben
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